5. Retreat

Seiner Sache den eigenen Ausdruck verleihen

Am fünften Tag widmen wir uns physiologisch, psychologisch, philosophisch und energetisch unseren Atmungsorganen.

Über unseren Atem sind wir mit allem verbunden.

Anhand der TriYoga-Atempraktiken nähern wir uns dem Wissenswerten zu unserem Atmungssystem

Wir beschäftigen uns mit den im TriYoga angewendeten Mudras (Handgesten) und verbinden diese mit speziellen Atemübungen. 

Die sanften TriYogaFlows und Mediationen runden das Retreat ab.

Der Atem verbindet unbewusst alle Ebenen unseres Seins. Ganz deutlich gibt er uns Auskunft über unseren körperlichen und emotionalen Zustand. Das schlägt sich schon in unserer Umgangssprache nieder: Derjenige mit dem besseren Durchhaltevermögen hat den „längeren Atem“. Etwas wunderschönes oder beeindruckendes ist „atemberaubend“ oder wir „atmen auf“, wenn wir uns von einer inneren oder äußeren Belastung befreien. 

Durch gesellschaftlich geprägte Rollenbilder unterdrücken wir manchmal unsere wirklichen Wünsche und fügen uns den vermeintlichen Anforderungen. Dann fühlen wir uns „unter Druck gesetzt“, was uns manchmal auch „den Atem verschlägt“.

Die Atmung bildet die Grundlage aller Lebensprozesse und ist auf allen Ebenen Voraussetzung für Wachstum und Veränderung. Dieser Workshop steht daher ganz im Zeichen der Atmung und des Selbstausdrucks.

Alle Übungen werden häufig wiederholt, so dass das Erlernte in den Alltag übertragen werden kann.