Im siebentägigen Retreat am Meer verbinden wir die anmutigen TriYoga-Flows mit Atemübungen und Meditation. Erlebe wie sich durch rhythmische Atmung und gleichmäßige Bewegung Räume eröffnen und Potenziale entfalten.
Erfahre viel Wissenswertes zu Aufbau und Funktionsweise des Körpers. Er ist ein wahres Meisterwerk der Selbstorganisation und gibt uns stets Hinweise für unsere bewußte Entwicklung.
Alles was wir fühlen, denken und tun, manifestiert sich auf die eine oder andere Art in unserem Körper. Wenn wir Körper und Geist durch den Atem verbinden und etwas zur Ruhe kommen, können wir die Signale wahrnehmen und ihnen nachgehen.
An jedem Retreattag widmen wir uns physiologisch, psychologische, philosophisch und energetische einem bestimmten Organsystem.
07:30 – 08:30 Uhr Yoga am Meer inkl. Mediation
08:30 – 09:30 Uhr Schwimmen im Meer
09:30 – 11:00 Uhr Brunch
11:00 – 12:00 Uhr Anatomie & Physiologie zum Tagesthema
12:00 – 14:00 Uhr Yoga Flow
Freie Nachmittags- und Abendgestaltung
Zeit für Ruhe, Strand, Schwimmen & Ausflüge
Mit sanftem TriYoga stärken wir den Rücken. Stück für Stück analysieren wir die Wirbelsäule, die eigentlich weniger eine Säule als viel mehr geschwungener Bogen ist. Das darin verankerte Reizleitungssystem stellt die Verbindung zu nahezu allen Körperfunktionen her. Dabei wirkt alles zusammen. Es ist der Rhythmus, der Freude und Entfaltung bringt.
Die Wirbelsäule ist unser verbindlichstes Organ. Sie besteht aus festen Bestandteilen, den Wirbeln und flexiblen Bandscheiben. Zusammen mit einer Unmenge von Bändern und Muskeln sorgt sie dafür, dass wir uns in alle Richtungen drehen und beugen können. Über die kleine autonom gesteuerte Muskulatur wird einen Großteil, der auf der Wirbelsäule wirkenden Last abgefedert.
Diese kleine autonomen Muskulatur, die den Rücken stärkt, können wir durch langsam Bewegungen sehr gut erreichen. Durch sanfte Bewegungen, verbessert sich die Versorgung mit Sauerstoff. Das sorgt für Muskelaufbau und Abtransport von Körper schädigenden Stoffen. Dadurch verbessert sich Stabilität und Flexibilität gleichermaßen.
Im Mittelpunkt des zweiten Tages stehen Gleichgewicht und Vertrauen. Mit sanften TriYogaFlows, Atemübungen und Meditation bringen wir unseren Körper ins Gleichgewicht. Stück für Stück entdecken wir den anatomischen Aufbau von Becken, Beinen und Füßen.
Inneres Gleichgewicht gibt uns Vertrauen in unsere Fähigkeiten und damit die Sicherheit, unseren Weg aufrichtig zu gehen. Über unser Becken haben wir uns in grauer Vorzeit aufgerichtet. Heute trägt es die gesamte Last unseres Oberkörpers. Dazu sollte es sich idealer Weise in vollkommenem Gleichgewicht befinden. Becken, Beine und Füße sind nicht nur entscheidend, um sicher vorwärts zu kommen. Auch über das Ankommen – bei uns selbst und bei anderen – sagt unser Gang eine Menge aus.
Die Beckenschale ist das Fundament unseres Körpers und die Grundlage unseres Fortschritts – in vielerlei Hinsicht. Im Becken sind nicht nur unsere Fortpflanzungsorgane, aus dem Becken kommen auch die kraftvollen Bewegungen. Die Haltung des Beckens verrät, wie „es geht“ oder „um uns steh“.
Die Beine sind für die Bewegung im Raum zuständig. Sie zeigen damit wie wir „auf dem Weg sind“. Die Füße schließlich sind am weitesten vom Kopf entfernt und unterscheiden uns am meisten von allen anderen Geschöpfen. Ein gut ausgerichteter Gang ist ein einmaliger Garant für unsere Aufrichtigkeit.
Der sichere Stand läßt uns nicht nur Vertrauenswürdigkeit ausstrahlen. Er verleiht uns auch die Fähigkeit auf andere zuzugehen, mit anderen in Verbindung zu treten, „im Leben Fuß zu fassen“ und auf unseren „eignen Füßen zu stehen“.
Im Mittelpunkt des dritten Tages steht das Verdauungssystem mit seiner Verbindung zum irdischen Erleben, denn „man ist, was man isst“.
Es gibt viel Wissenswertes über das enterische Nervensystem zu erkunden, denn von hier kommt das Bauchgefühl, was für Entscheidungen so wichtig ist.
Mit sanften TriYoga, Atemübungen und Meditation gehen wir insbesondere auf den Bauchbereich ein und konzentrieren uns auf die innere Sicherheit.
Unsere Welt ist bunt und voller Möglichkeiten. Zu viele Möglichkeiten aber erschweren es uns, immer die richtige Wahl zu treffen und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Bei Entscheidungen für einen tollen Auftrag oder ein schnelles Versprechen kann man sich schon mal übernehmen und hat dann „Schiss“ oder „sogar die Hosen voll“. Manchmal kommt es auch vor, dass uns unangenehme Nachrichten oder Situationen „auf den Magen schlagen“ oder „schwer auf dem Magen liegen“. Es kommt auch vor, dass uns eine Laus über die Leber läuft oder die Galle geht über.
Sind Entscheidungen zu treffen, verlässt sich mancher auf sein Bauchgefühl.
Der Volksmund weiß über die Bedeutung und den Einfluss unseres Verdauungssystems auf seelische Befindlichkeiten offensichtlich sehr gut Bescheid. In diesem Retreat gehen wir diesem Bauchgefühl auf den Grund.
Wir konzentrieren uns auf alles das, was uns zu Herzen geht und am Herzen liegt. Wenn das Herz im richtigen Rhythmus schlägt, erleben wir Freude, Harmonie und Glück. Das Herz kann bei Veränderungen aber auch zu schnell, zu schwach oder gänzlich aus dem Takt sein.
Mit sanften TriYogaFlows, Atemübungen und Mediation bringen wir unsere Herzen in Einklang.
Mancher verliert sein Herz, der nächste verschenkt es, wieder anderen rutscht es in die Hose oder es schlägt bis zum Hals. Es gibt so viele Redewendungen, die uns wissen lassen, wie es um die Gefühlslage eines Menschen steht. Schließlich ist sie es, die unser Herz zum Rasen oder zum Stillstand bringt.
Neurokardiologen gehen sogar davon aus, dass der Impuls für Entscheidungen zuerst vom Herzen kommt. Man fasst sich sozusagen ein Herz, wenn man Vertrauen in eine Sache setzt und sich dafür entscheidet.
Mit seinen ungefähr 80 Schlägen pro Minuten ist unser Herz der Umschlagplatz für 8000 Liter Blut pro Tag. Damit versorgt es uns mit Sauerstoff und reinigt den Körper wieder von Verbrauchtem. Daher steht es auch für Tatendrang, Kraft und Mut.
Wir werden unserem Herzschlag lauschen und auf den passenden Rhythmus einstimmen. Man sagt das Herz liegt auf der Zunge. Daher werden wir auch Mantren tönen.
Über unseren Atem sind wir mit allem verbunden. Anhand der TriYoga-Atempraktiken nähern wir uns unserem Atmungssystem.
Wir nutzen zur Fokussierung Mudras (Handgesten) und verbinden diese mit speziellen Atemübungen. Die sanften TriYogaFlows und Mediationen runden das Retreat ab.
Der Atem verbindet unbewusst alle Ebenen unseres Seins. Ganz deutlich gibt er uns Auskunft über unseren körperlichen und emotionalen Zustand. Das schlägt sich schon in unserer Umgangssprache nieder: Derjenige mit dem besseren Durchhaltevermögen hat den „längeren Atem“. Etwas wunderschönes oder beeindruckendes ist „atemberaubend“ oder wir „atmen auf“, wenn wir uns von einer inneren oder äußeren Belastung befreien.
Durch gesellschaftlich geprägte Rollenbilder unterdrücken wir manchmal unsere wirklichen Wünsche und fügen uns den vermeintlichen Anforderungen. Dann fühlen wir uns „unter Druck gesetzt“, was uns manchmal auch „den Atem verschlägt“.
Die Atmung bildet die Grundlage aller Lebensprozesse und ist auf allen Ebenen Voraussetzung für Wachstum und Selbstausdruck.
Mit Wahrnehmungsübungen und Augenyoga gehen wir immer bewusster in die innere Konzentration und erleichtern uns sie den Zugang zu unserer Intuition. Neben der Vermittlung von wertvollem theoretischen und praktischen Wissen verfeinern wir unsere Wahrnehmung. TriYogaFlows und Meditation runden den Tag ab.
In der täglichen Angebots- und Informationsvielfalt fällt es manchmal schwer, die richtige Orientierung zu finden. Oft jedoch liegt das Gute näher als wir denken. Unsere innere Stimme kann uns helfen, den Blick in die richtige Richtung zu lenken. Wir müssen nur genau hinhören.
Hinzuhören gelingt uns am besten, wenn wir zuerst unsere Aufmerksamkeit nach innen richten und erkunden, was uns wirklich wichtig ist. Dabei hilft uns unsere Intuition, die feinen Schwingungen dessen wahrzunehmen, was zu uns passt.
Die Intuition ist unser 6. Sinn – mit großem Entwicklungspotenzial. Durch innere Konzentration können wir unsere Sinne zum Hellhören, Hellsehen und Hellfühlen schärfen.
Alltäglich prasseln viele Veränderungen auf uns ein. Die Angst davor sitzt oft ganz unbewusst und manchmal sprichwörtlich im Nacken.
Wir nehmen uns Zeit für Atemübungen, Körperreflexion und Meditation. Mit sanftem TriYoga stärken wir den gesamten Körper. Stück für Stück analysieren wir den Schulter-Backen-Bereich aus unterschiedlicher Perspektive.
Diese Kenntnisse helfen die Spannungen im Körper wahrzunehmen und sie zu lösen. Wir schauen auch, welche Haltung notwendig ist, um uns selbst treu zu bleiben.
Ängste können aus unterschiedlichen alltäglichen Herausforderungen erwachsen und sind uns oft nicht einmal wirklich bewusst. Dennoch spüren wir sie manchmal im Schulter-Nacken-Bereich.
Die Nackenmuskeln sind verspannt, die Schultern fühlen sich steinhart an und der Kopf schmerzt oder lässt sich nicht zur Seite drehen. Diese Phänomene wollen wir erspüren und Abhilfe schaffen, denn die Verursacher sind unsere Alltagsgewohnheiten.
Meist spielt dabei der Verschleiß an Bandscheiben oder Wirbeln eine eher untergeordnete Rolle. Krummes Sitzen, zu wenig Bewegung an der frischen Luft und innerer Druck führen zu Fehlhaltungen und die bündeln sich gerne im Schulter-Nacken-Bereich.
In diesem Retreat werden wir in unseren Körper hinein spüren und wahrnehmen wie Muskeln und Gelenke reagieren, wenn wir auf die eine oder andere Art sitzen. Wir werden die Meridiane im Schulter-Nacken-Bereich erforschen, was genau bei der Flucht-Angst-Reaktion im Körper passiert und welche Reaktionen ausgelöst werden.
Seit 2006 bilde ich mich kontinuierlich in TriYoga aus und seit 2017 bin ich qualifizierte Yogalehrerin BDY/EYU.
Für mich ist Yoga das älteste Konzept für die ganzheitliche Veränderung. Es fördert die individuelle Entwicklung durch kontinuierliche Erweiterung des körperlichen und geistigen Handlungsspielraums. Zentrale Elemente sind Konzentration und Achtsamkeit.
Seit 2007 gibt es meine siebenteiliges Retreat
Veränderungen meistern
Zu sich kommen – In sich gehen – Bei sich bleiben
TriYoga steht für die Verbindung aus Asana, der inneren und äußeren Haltung, Pranayama, der gleichmäßig fließenden Lebensenergie und Mudra, der Konzentration auf das Wesentliche. Durch rhythmische Atmung in Verbindung mit wellenförmigen Bewegungen bei achtsamer Ausrichtung des Körpers entsteht Meditation in Bewegung. Auf diese Weise kommt der Geist zur Ruhe und in einen gleichmäßigen Fluss. Der Flow entsteht.
Unser Mindset spiegelt sich im ganzen Körper wider. Er liefert dauernd Signale. In der Hektik des Alltags schenken wir ihm selten genug Aufmerksamkeit oder haben oft den Kontakt verloren. Im Retreat versuchen wir die leisen Töne zu erkennen. Anatomie und Physiologie unseres Körpers liefern viele Anhaltspunkte für eine tiefer Erkenntnis unseres Bewusstseins. Es erlaubt uns Einblicke in die Mysterien von Transformation.
Gerne auch per Email info@claudia-kostka.de
Die An- & Abreise Flughaben Antalya erfolgt eigenständig auf eigene Kosten.
Informationen zur Unterkunft gebe ich gerne nach einem Gespräch weiter.
Ein Bungalow kostet zwischen 60 und 100 Euro pro Person und Nacht.
Inkludiert ist ein wunderbarer und reichhaltiger Brunch.
Der Transfer vom Flughafen Antalya wird vom Hotel organisiert.
Die Kosten für den Transfer betragen jeweils 70 Euro.
Es können in einem Transfer bis zu 7 Personen mitfahren, so dass sich Preis erheblich reduzieren kann.
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